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Penishub und Muschelschuh

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Traum vom 9. März 2010

Penishub und Muschelschuh – also männliches und weibliches Prinzip zugleich – aktivieren den Zugriff auf ein Dropdown-Menü, das spannende Alternativen zum Alltäglichen und Gewohnten bietet. Diese Gelegenheit sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen! - Der Penishub schaut wie ein USB-Hub aus. Der Muschelschuh trägt ein schneckenhausförmiges Stoffgebilde, da einer Muschel nachempfunden ist. Ganz klar, dass es hier um Vereinigung geht.

Hub

Muschelschuh

Paraspekulum

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Traum vom 8. März 2010

In der gynäkologischen Ambulanz. Eine eingehende Untersuchung steht bevor. Eine außerordentlich freundliche medizinische Fachkraft – real die Apothekerin, die mir kürzlich ein Hormonpräparat verkaufte – bittet mich in den Untersuchungsraum. Dieser wird von einem Raum greifenden Gerät bestimmt, an dessen Vorderseite unter anderem einer Schreibablage integriert ist. Die Fachkraft legt dort mein Krankenblatt ab und bittet mich, ein Formular auszufüllen. Dazu gehört eine Vorlage, die eine halbfertige Strichmännchenfigur zeigt, die ich nun den entsprechenden Gegebenheiten zu ergänzen habe. Ich soll also die fehlenden Beine derart einzeichnen, dass der Winkel der Spreizung den zuletzt wahrgenommenen Termin wiedergibt. Hat man den letzten planmäßigen Termin wahrgenommen, so zeichnet man die Beine in einem Winkel von etwa 90° ein. Hat man einmal ausfallen lassen, so müssen die Beine weiter gespreizt eingezeichnet werden. Die Fachkraft demonstriert mir an einem Beispiel, dass sie anschließend die Position der Parabolspiegel entsprechend einzeichnen wird. Dazu zieht sie zwischen den Füßen eine gerade Richtlinie, an der die Parabolspiegel ausgerichtet werden, so dass eine Untersuchung unter optimalen Bedingungen gegeben ist. Okay, die Beine habe ich eingezeichnet. Nun soll ich der Strichfigur noch eine Krone malen. Dabei soll die Krone, der empfundenen Belastung entsprechend, mehr oder minder hoch eingezeichnet werden. Ich male eine relativ kleine Krone und die Fachkraft hakt nach: „Zeichnen Sie die Krone so ein, wie sie die Belastung wirklich erleben!“ Das ist mir unangenehm… Was will sie damit überhaupt sagen? Die Belastung der Krankheit? Von einer Krankheit will ich aber gar nichts wissen! Was ich einzeichnen könnte, das ist die Belastung durch die Ungewissheit – eine schwer zu tragende Ungewissheit. Um die Belastung also realistischer abzubilden, zeichne ich die Krone ein wenig höher.

Paraspekulum

Kelch im Schwimmbecken

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Traum vom 6. März 2010

Mike und ich stehen in einem fast menschenleeren Schwimmbecken. Übermütig greift er mich an den Knöcheln, hebt mich aus dem Wasser und wirft mich senkrecht hoch. Mit so viel Schwung, dass ich mit dem Kopf fast an der Decke der Schwimmhalle anstoße. Oh wow! Macht das Spaß! Obwohl… von hier oben gesehen… sieht das Schwimmbecken ziemlich klein aus. Doch schon lande ich weich im Wasser, tauche ab, stoße mich mit den Füßen ab und sause erneut in die Höhe. Nicht ganz so hoch wie zuvor, aber ganz schön. Beim erneuten Abtauchen, das Gefühl des festen Bodens unter den Füßen genießend, überlege ich, dass ich so vielleicht aus eigener Kraft immer weiter machen kann – ich also ohne Hilfe fähig sein könnte, immer wieder so hoch zu springen. Ich müsste halt die Unterstützung des Wassers klug nutzen. Doch ich werde gleich enttäuscht, denn mit jedem Sprung erreiche ich deutlich weniger Höhe als das Mal davor. Aber Mike greift eh schon wieder zu, will mich erneut hoch werfen. Ich ermahne ihn zur Vorsicht, denn inzwischen wurde mir – während ich den Ort von oben betrachtete – nicht nur bewusst, wie klein das Schwimmbecken ist, sondern ich entdeckte auch den großen Kelch aus genopptem Glas, der inmitten des Schwimmbeckens steht, wobei ein Fünftel des Glases aus dem Wasser schaut. Ich muss also stets darauf achten, weder über den Beckenrand hinaus zu landen, noch zu sehr in der Mitte, wo ich mich heftig am Glasrand stoßen könnte.