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Offene Tür fällt zu

Traum vom 29. April 2010

Während ich mich zum Gehen wende, gleitet die Haustür langsam zu und ich erhasche durch das leicht spiegelnde Glas noch einen Blick auf die alte Rieke. Plötzlich eine Idee, die sich verdammt gut anfühlt. Warum nicht! Noch ehe die Tür ins Schloss fällt, drücke ich sie auf, um es Rieke anzubieten: „Pass auf, ich könnte jede Woche, oder alle vierzehn Tage bei Dir vorbeischauen. Also ganz regelmäßig. Wenn mal nichts Wichtiges ansteht, könnten wir ja andere Dinge sichten.“ Ich bin im Glauben, ihr damit eine Freude zu bereiten. Sie schließt die Tür mit abweisender Haltung: „Nein, das möchte ich nicht.“ Die Tür fällt zu, mir fast an den Kopf. Ich erstarre mitten in der Bewegung – sprachlos, perplex.

Traumpfade: Ja, erkenne ich spontan einige. Doch wieder halten mich Müdigkeit und Erschöpfung davon ab, die Verbindungswege zu verknüpfen.

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