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Schlammberge

Traum vom 11. Mai 2010

Der Vorplatz liegt im Zwielicht. Wir türmen festen Schlamm zu recht spitzen Bergen. Immer mehr und mehr. Zwischen den Schlammbergen ist es rutschig wie bei Schneeglätte. Zum Abschluss stellen Rieke, die Angestellten und ich flache, viereckige Tonschalen auf die Schlammgipfel. Uih, ziemlich wackelige Sache. Auf einem anderen Schlammhaufen werden Tonplatten und Sandförmchen aus Ton abgelegt. Ein Kind, noch kein ein Jahr alt, spielt bei all dem eine wichtige Rolle. Es ist ein Fremdes, in meiner Obhut. Bemerkenswert seine Reife und sein wacher Blick.

Später beginnt es zu tauen. Ach du liebe Zeit! All die Schlammberge! Sie werden den ganzen Platz einschlämmen. Das hatten wir nicht bedacht, als wir all den Schlamm aufräumten.

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