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Einschulung mit 48

Traum vom 31. Mai 2010

Unterricht. Feine lichte Freude und Neugier erfüllen mich. Es liegen nämlich noch viele Schuljahre vor mir. Die ersten zwei Stunden Unterricht liegen hinter mir. Nun haben die Jungen zwei Stunden Turnunterricht. Ah ja, ich erinnere mich: Mädchen und Jungen turnen getrennt. Na, schade ist es allerdings doch, dass – kaum dass der Unterricht begonnen – nun schon wieder zwei Stunden pausiert wird. Aber ich nutze die Zeit zum Nachdenken, strecke die Beine unter dem Schultisch aus, setze die Füße auf einem hinteren Querbalken ab und überlege … Nun liegt die Grundschulzeit ein zweites Mal vor mir. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte ist mir ja einiges von dem, was ich einst als Kind lernte, völlig selbstverständlich geworden, so dass ich mich vom Gelernten bediene, ohne dass ich noch einen Gedanken darüber verlöre. Meine Freude darüber, noch einmal alles ganz von vorn und ganz neu lernen zu können, ist mit einem eigentümlich schönen Gefühl verbunden. Ja, vor allem die späteren Schuljahre werden Gelegenheit bieten, die vorhandenen Lücken zu füllen. Welch ein Geschenk, lernen zu dürfen, ganz egal wie alt man ist.

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