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Pornografische Lichtspiele

Traum vom 7. Juni 2010

Durch eine Postwurfsendung erfahre ich von den pornografischen Lichtspielen, die hier gleich stattfinden werden. Vor mir nun also die langen Bänke einer altmodischen Turnhallen-Umkleide; solche mit einem oberen Querstreben mit Garderobenhaken. In diesem Falle ist der rückwärtige Teil um eine Metallgitterwand ergänzt, an dem für jeden Umkleideplatz eine Münzeinwurfvorrichtung angebracht ist. Ich nehme die Gelegenheit wahr und fordere jeden der Anwesenden auf der langen Bank auf, bei mir ein kleines Eintrittsgeld für die Lichtspiele zu entrichten. Paar Euro pro Person nur. Sozusagen als Entgelt für den Porno. Klagen werden laut. Schließlich saßen ja alle bereits auf ihren Plätzen, ehe sie auch nur von den Lichtspielen ahnten. Sie sehen nicht ein, jetzt für etwas zu bezahlen, das sie ursprünglich nicht nutzen wollten. Obwohl sie natürlich jetzt auch nicht fortgehen würden und schon die Gelegenheit nutzen werden. Verstehe ich! Aber: Wenn ich denen das jetzt durchgehen lasse, brauche ich auch in Zukunft nicht mehr darauf setzen auch nur einen Heller oder Pfennig von ihnen zu bekommen. Deshalb braucht es jetzt Konsequenz. Doch dazu bin ich eh bereit.

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