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Baustelle zwingt zur Umkehr

Traum vom 8. Juni 2010

Mit Mike im Auto unterwegs im Schein des zähen Goldlichts, was klares Erkennen erschwert. Hinter uns liegt die Grasberger Kreuzung, wir fahren Richtung Seehausen. Der Weg ist unbefestigt, Teil einer großen Straßenbaustelle, wie ich bereits mehrfach erfahren konnte. Das Auto rumpelt durch eine enge Mulde und kurz befürchte ich, dabei könnte die Fahrzeugwanne beschädigt werden. Na, und dann geht der Weg nicht einmal weiter. Aktive Baufahrzeuge verwehren die Weiterfahrt, auch wenn Mike sich anfangs durchzuschlängeln versucht. Sowas Blödes, nun müssen wir durch diese unangenehme Senke auch noch wieder zurück. Aber es stand ja auch eine Baustellenampel dort, vorhin, oder? Fuhren wir nicht bei Rot weiter!? Rot war sie, ja! Zurück am Startpunkt ist alles voller Polizeibeamter und weiß gekleideten Hilfskräften mit Mundschutz. Die Hilfskräfte versorgen Unfallopfer, während die Polizisten alle Fakten notieren. Ich bin bestürzt, weil es offenbar reichlich Personenschaden gab, von dem ich nichts mitbekommen hatte. Es wirkt so bedrohlich, dass mir das Hinsehen fast unmöglich scheint, so sehr macht es mir Angst.

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