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In der Falle alter Maschen

Traum vom 1. Juli 2010

Hinaus! In Begleitung zweier Männer. Einen der beiden lernte ich gerade erst kennen. Er ist ausgesprochen freundlich und zugewandt, fast wie ein wenig verliebt. Er will, dass es mir gutgeht und macht einiges dafür, ohne sich jedoch aufdringlich in meine Entscheidungen einzumischen. Nun also draußen in der Nacht. Unbemerkt und völlig unbeabsichtigt finde ich mich in so etwas wie einer Falle wieder: in einem Gefängnis aus Maschendraht. Ein Teil des stillgelegten Geländes ist darin eingezäunt. Wie ich überhaupt hineingelangen konnte … keine Ahnung! Der Maschendraht ist alt und mürbe, weist viele Löcher auf wie alte Nylonstrümpfe. Klar, dass ich da raus will! Noch überlege ich: soll ich drüber hinweg springen, oder mir einen Weg unterdurch suchen? Der freundliche Mann steht von außen, sucht nach einer Möglichkeit, mir einen einfachen Weg zu weisen oder auch zu bereiten. Doch da habe ich es geschafft.

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