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Lakritzlatex

Traum vom 14. Juli 2010

Guter Dinge steige ich aus dem Auto. An der Toreinfahrt zum ländlichen Hof. Der Hund kommt angerannt, noch ehe ich meine Füße auf den Boden setze. Na, das ist ja ein Spaß! Ich lache leise auf. Was wohl wäre, steckte ich in einer anderen Haut als dieser? Wie der Hund wohl dann auf mich reagierte? Ja, ich werde einige Varianten probieren – derer gibt es sicherlich viele, bessere als die gegenwärtige. Aber ich fühle mich gut in dieser Haut. Sie ist sehr weich, anschmiegsam und elastisch, und von einer gewissen Dicke – so leicht zerreißt es sie nicht. Ja, dieses lakritzschwarze Latex hat wunderbare Eigenschaften. Es ist allen Bewegungen problemlos gewachsen. Der Hund könnte seine Zähne hineinschlagen, aber ob er diese Haut zerreißen könnte? Aber okay, es gibt ja noch viele Varianten; vor allem in Anbetracht des Wachhundes. Für heute bin ich jedenfalls willkommen.

Traumpfad: Lakritztinte

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