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Kohlebarren

Traum vom 20. August 2010

Ich folge der freundlichen Frau die breiten und tiefen Stufen hinab in ihre Wohnung.

Sie hielt an der roten Ampel auf Höhe der Reinhardstraße, während ich die Grünphase zum Überqueren der Hügelstraße nutzte, und fragte bei der Gelegenheit, ob ich Lust habe, sie auf ihrer Reise zu begleiten. Was für eine schöne Idee. Ich überlege kurz, während ich die Füße mit jedem Schritt auf in die Erde gelassene Barren aus Kohle setze. Kopfsteinpflaster ähnlich, ragen die schwarzen Blöcke katzenbuckelig aus der Erde. „Ja, das würde ich gerne tun!“ rufe ich der Frau erfreut hinterher. Plötzlich fällt mir ein, dass meine Tochter ja Ferien hat und ich mich um sie kümmern muss. Natürlich könnte ich sie mitnehmen. Nur… ob der Frau das recht wäre? – „Ja eben!“ ruft die Frau vergnügt zurück „ich dachte mir, dass sie eh nur in den Schulferien verreisen können, da sie ihr Kind dann mitnehmen können.“ — Ja, so ist es tatsächlich. Ich kann mein Glück noch gar nicht fassen. Es wird also etwas draus.

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