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Ergriffen

Traum vom 14. September 2010

Wie es dazu kam… ich weiß es nicht. Meine Finger trommeln auf einer auf Keilrahmen gespannten Leinwand, die mit türkisen und milchgelben Pastellkreiden bemalt ist. Dadurch entstehen arabische Klänge, ganz zart und leise. Ich trommele sanft mit den Fingerspitzen, mag es nicht unterbrechen, weil ich mir nicht erklären kann, warum überhaupt so schöne Klänge entstehen. Aber ich möchte natürlich nicht abbrechen. Wie schön es ist, wenn unter den eigenen Fingern etwas entsteht. Inzwischen mischt sich ein Melodie ein, die ich kenne. Vanessa Paradis singt „Joe Le Taxi“. Auf der kleinen Bühne, die – abseits und im Hintergrund aufgebaut – kaum jemandem auffällt, windet sich eine nackte Frau sehr stimmig zur Musik. So wie hier:

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