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Am Marterpfahl

Traum vom 28. September 2010

Bauerndiele. Ich fühle mich im Haus dieser Frau an so etwas wie einen Marterpfahl gebunden. Die Frau im Bauernrock ist guter Dinge, mir durchaus wohlgesonnen. Doch als ihr Hund, der als bissig bekannt ist, sein Fressen zu sich genommen hat, lässt sie ihn frei herumlaufen. Sein unberechenbares, wenn auch nur purem Übermut entspringendes Ausgelassensein, wie er wild schwanzwedelnd herumspringt… es beunruhigt mich, setzt mich unter höchste Anspannung. Ich möchte von diesem Platz fort, mich in Sicherheit bringen können. Nur komme ich noch nicht einmal auf die Idee, die Frau darum zu bitten, mich freizugeben.

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