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Indianerhaare

Traum vom 11. Dezember 2005

Ich betrete einen Raum, in dem einige Menschen zu einem Workshop zusammen kommen. Es sind noch nicht alle Teilnehmer hier. Nahe dem Eingangsbereich ist es wenig hell, da nur der Hauptraum direkt beleuchtet ist. Hier steht ein junger, indianisch wirkender Mann. Er hat lange schwarze Haare – sie sind glatt und seidenweich. Bei näherer Betrachtung wird deutlich, dass es Haare wie Vogelfedern hat. Also jedes einzelne Haar ist wie eine Feder, an dessen Mittelhaar seitlich kurze Haare herauswachsen. Das Mittelhaar ist dabei nicht so fest wie ein Federkiel, sondern haarweich. Ich bin nicht sicher, dass ich das alles wirklich richtig sehe. Der indianische Mann weist darauf hin, dass er sich einige Barthaare am Kinn länger wachsen ließ, damit wir es überprüfen können. Und tatsächlich, auch dort wachsen Federhaare. Wirklich erstaunlich, wie weich sich diese Haare anfühlen.

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