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Maria Hilf Treppe

Traum vom 03. März 2006

Hohe Hallen, am linken Gang einer weiten Kirche. Eine lange Steintreppe führt gemächlich in die Tiefe. Die Absätze der Stufen sind flach, so dass von hier oben das untere Ende gar nicht genau zu erkennen ist. Nach einigen Stufen wird die Treppe jeweils durch einen Absatz unterbrochen. Dort halten sich Messdiener in dunklen Anzügen auf, die Tafeln zum Speisen herrichten. Etwas weiter unten laufen Nonnen in schwarzen Kutten umher – ich sehe die wehenden Stoffe ihrer Eile. Es ist hier so lebendig und vergnügt. Ich fühle mich hier wohl und aufgehoben. Auf einem der Absätze könnte ich eigentlich innehalten und rauchen… ausnahmsweise. Anschließend könnte ich die Glut in dem Sand ersticken, der sich in einem eigens dafür aufgestellten Behälter findet. Während ich hinuntergehe, bekomme ich das Gefühl von Privatsphäre … je tiefer, umso intimer fühlt es sich an…

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