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Lalle

Traum vom 26. September 2009

Unter freiem Himmel stehen zwei weiße, runde Tische. Sie sind recht groß und es sitzen die Mitglieder einer Familie an diesen. Einem der Tische stehe ich näher. Meine kleine Tochter – schätzungsweise ein anderthalbjähriges Wickelkind, das auf meiner rechten Hüfte sitzt – ist die Tante eines noch kleineren Wickelkindes am entfernten Tisch. Seine Mutter ruft mir zu: „Wie heißt es?“
Ich nenne ihr den Namen ihres Kindes: „Lalle!“
Ach, was rede ich denn da…. Offenbar wollte es mir falsch betont über die Lippen, denn ich hatte, so wie es richtig ist, „Lale“ sagen wollen. Lalle, so ein Quatsch… Hört sich ja nach Lalelu an – Lalelu ist kein Kindername. Während ich im Grübeln über meine fálsche Aussprache versunken, registriere ich die Reaktion der Mutter, wodurch mir in den Sinn kommt: Ich nehme die Dinge viel zu wichtig.

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