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Tausendzüngler – Wer bin ich?

Traum vom 27. September 2009

Okay, die Entscheidung ist gefallen. Ich bin für eine innige Zusammenarbeit mit Cornelius und dem Käpt’n – so, wie es geplant ist. Ein dunkler Raum, in dem diese Entscheidung endlich fällt. Ich fühle mich wohl damit, habe keinerlei Zweifel.

Als äußeres Zeichen meiner Entscheidung und Zustimmung werde ich nun alle Spiele an Cornelius senden – mit einem der Beiden muss ich zuerst in Kontakt kommen; immer schön eines nach dem anderen. Das heißt, ich werde die ersten Schritte unternehmen, um den Einstieg in die gemeinsame Arbeit zu beginnen. Es sind mehrere Spiele, sie können nicht gleichzeitig gesendet werden, dafür wäre es zu viel. Ich beginne also mit dem ‘Tausendzüngler’ und ‘Wer bin ich?’ – das ‘Tausendzüngler-Spiel’ befindet sich in einer quadratischen Schachtel; ‘Wer bin ich?’ in einer schmalen Schachtel (Format von Memory-Kärtchen), dabei von gleicher Länge wie der ‘Tausendzüngler’. Ich stelle beide Spieleschachteln nebeneinander und fasse sie mit einem roten Einmachgummi zusammen. Anfangs überlegte ich noch, was besser ist: ‘Wer bin ich?’ am Kopf- oder Fußende oder an den Seitenteilen des ‘Tausendzünglers’ anzulegen. Stelle nun leicht verwundert fest, dass es keine Rolle spielt, denn ganz egal, wie ich es mache, das Gesamtpaket ergibt immer ein Rechteck! Echt erstaunlich. Tja, da kann man nichts machen; das ist halt die Form.

Cornelius fährt rasant und in schwungvollem Bogen mit seinem Cabrio vor. Ich reiche ihm das Spielebündel hinein. Er nimmt es entgegen. Fein, ich freue mich auf unser Zusammensein!

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