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Ein dickes Ding

Traum vom 19. September 2009

In der Wohnung des Zauberers und der Puppenspielerin. Es ist meine Wohnung. Der Zauberer steht vor dem Bügelbrett und plättet einige Sachen; vermutlich für einen Auftritt am heutigen Tag. Oh, vor dem Bügelbrett steht ein Bestandteil eines noch unfertigen Möbelstücks. Eine große unförmige Platte, die ich vor längerer Zeit mal mit der Stichsäge ausgeschnitten habe. Sie ist leicht verstaubt. Es ist mir unangenehm, dass ich nicht besser aufgeräumt habe. Schnell packe ich das sperrige und nicht leichte Teil und bewege es unerwartet problemlos einige Schritte weiter, an einen Platz, wo es weniger im Wege steht. Der Zauberer lächelt mir mit einem Zwinkern zu, blickt mir in die Augen.

Ich ziehe mich vollständig an. Gleich will ich mich auf den Weg zur Arbeit machen. Mein Freund ist da, fragt mich leise etwas. Der Zauberer soll nicht hören, dass wir über ihn sprechen. Es geht um etwas, das in den persönlichen Bereich des Zauberers greift und ich antworte flüsternd: „Frag ihn am besten.“ Da öffnet sich mit einem Male hinter unserem Rücken die Tür zur Toilette. Dort sitzt der Zauberer, schaut uns breit grinsend an – er hat alles gehört. Oh, wie peinlich… Am Rande bemerke ich, dass er – der ansonsten mit fast Glatze oder kurz geschorenen Haaren herumläuft, jetzt etwas längere und leicht gewellte dunkle Haare trägt. Aber da geht die Tür auch schon wieder zu. Die Tür ging wie eine Kuckucksuhr auf und zu. Egal, ich muss jetzt echt los!

Wer kümmert sich so lange um meine Tochter? Ich mache mich auf den Weg. Sehe sie am rechten Wegesrand auf einer angrenzenden, leicht versunkenen Spielwiese mit anderen Kindern herumtollen. Ich rufe sie zu mir her, gebe ihr einen Kuss und winke ihr zu: „Tschüss, meine Liebe!“

An der linken Seite des Weges stehen einige Tische und Sonnenschirme – wie am Rande eines Sportfeldes. Tische eines Gartenlokals. Wilma sitzt dort. Vor sich ein Glas Cola-Bacardi mit Fruchtcocktail. Ich sehe es aus der Perspektive eines Kindes, greife das Glas, nippe daran. Der Geschmack, ich mag ihn eher nicht, bringt die Vergangenheit in Erinnerung. Katergefühl, nicht nur wegen des Alkoholgehalts. Aber auch ein warmes Gefühl in der Kehle. Angenehm, und ich höre mich zu Wilma sagen: „Davon trinke ich nach Feierabend auch ein Glas.“ Im gleichen Moment bezweifele ich das schon wieder. Egal, ich muss jetzt echt los!

Ich trete durch die Wohnungstür hinaus. Gleich oben auf dem Treppenabsatz sitzt Rick. Als ich neben ihm stehe, sagt er: „Guck dir das an!“

Seine Hose ist offen, sein Schwanz steht steil aufgerichtet heraus. Er stellt dazu fest: „Er passt nicht mehr in die Hose.“

Ich antworte sachlich: „Wenn die Erektion nachlässt, dürfte das kein Problem mehr sein.“

Er: „Fühl mal! Fass mal an!“

Ich komme seiner Aufforderung nach…. Hm, fühlt sich gut an. Warm, stark, wohlriechend, einfach gut. Und: Groß, in der Tat!

Er, ein wenig mehr mein Lob herausfordernd: „Das ist doch ein Ding, das muss man doch sagen, oder.“

Ich: „Ja! Nun zieh dich an.“

Er: „Die Hose geht nicht zu.“

Ich: „Zieh dich an. Steck ihn ein.“

Er: „Er passt nicht in den Slip. Sieh selbst!“ Er versucht es, aber es scheint tatsächlich nicht so leicht zu bewerkstelligen.

Ich: „Hm.“

Inzwischen hat er seinen Schwanz verstauen können. Der Slip zeigt tatsächlich seine Grenzen, der obere Bund zieht weit nach unten. Durch Größe und Gewicht entsteht tatsächlich eine solche Zugkraft, dass sich die Haut im Gesicht nach unten verschiebt. Es ist deutlich zu sehen, dass sich sein behaartes Kinn um einige Zentimeter weit nach unten, als zum Hals verlagert, so schwer ist sein Geschlecht.

Ich beruhige ihn (oder auch mich): „Das geht vorbei.“

Er, staunend und vielleicht ein bisschen stolz ob der imposanten Größe: „Es ist aber echt ein Ding, oder. Das musst du zugeben.“

Ich: „Na klar!“

Ich packe ihn am Unterarm, um ihn zum Aufstehen zu bewegen. Es muss hier ja mal weitergehen! Es gelingt, Rick geht mit langsamen Schritten einige Stufen herunter, schaut dann zu mir zurück. Sein Körper sitzt auch noch neben mir. Er fordert mich auf, seinen Schwanz anzufassen. Okay, ich fühle gerne noch mal nach. Interessiert und vorsichtig greife ich zu, woraufhin er noch wenige Zentimeter zulegt, aber sich im Umfang immerhin etwas geringer, insgesamt auch nicht ganz so hart zeigt. Das obere Ende windet sich ein wenig hin und her.

Ich: „Na, was soll denn das!“

Er, einige Stufen tiefer: „Du siehst es ja!“

Ich versuche, den warmen und leicht schmiegsamen Stab in die Hose zu bringen. Es gelingt mir nicht und ich sage: „Na, das lässt ja nach, dann geht es.“

Er: „Echt ‘n Ding, oder? So groß!“

Ich: „Ja. Ja.“

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