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Aufstieg der Posaune und Win no neuq

Traum vom 18. September 2009

Mit einem Male an einen Ort der Vergangenheit versetzt. Ich sitze im Fond eines Autos, blicke mich um, durch die Scheibe hinaus. Soeben tritt die Arztfamilie vor die Haustür. Das Haus… diese Familie… ich komme nicht auf den Namen… lebt dort also immer noch. Das hätte ich nicht erwartet. Es ist ein sehr feuchter, dunkel verhangener Tag. Das Grün rund um den Haus wirkt dunkel und glänzt nass. Die Arztfrau setzt das Baby auf ihre Schultern. Dann hilft sie ihrem Mann, eine Leine an die alte Posaune zu knoten. Sie lassen die Posaune wie einen Drachen in den Himmel aufsteigen.

Szenenwechsel. Ich sitze am Rande des „Rosengartens“, der hier aus einem alten Wald besteht. Ganz dunkel ist es unter den Bäumen zur linken Seite. Rastplatz mit Tisch. Ich mag das, hier rasten. Ich bin vor allem froh, dass ich nun nicht mehr nach hinten, sondern – aufgrund des Positionswechsels – ganz bequem geradeaus schauen kann. Eine gute Veränderung. So kann ich die Posaune aufsteigen sehen, ohne mir den Kopf verdrehen zu müssen.

Mike setzt sich dazu und fragt nach. Ich bin ziemlich froh, mit einem auserlesenen Rezept dienen zu können. In meiner Hand halte ich nämlich ein Gläschen ‘Win no neuq’ und ich brauche nur die Zutaten ablesen, um das Rezept zu präsentieren; beginne gleich damit: „250 g Win no neuq.“
Im Glas sind in Scheiben geschnittene Champignons – stimmt also: Win no neuq. „Habe ich das richtig ausgesprochen?“
Mike nickt: „Korrekt.“
Ich lese die weiteren Zutaten ab. Praktisch, so ein Rezept. Was ich auch gut finde ist, dass ich nicht nur das Rezept vorrätig habe, sondern auch gleich alle Zutaten für die Zubereitung – nämlich die im Glas.

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