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Blitz und Donner

Traum vom 12. September 2009

Ich verlasse einen kleineren Parkplatz in Richtung Hanauer Landstraße, lasse den Wagen langsam rollen, denn viel Schulanfänger tummeln sich hier herum. Rechts befindet sich eine Bushaltestelle. Auf einem großen Platz an der gegenüberliegenden Straßenseite ein Sammelplatz. Die Kinder laufen mir direkt vor das Auto. Ein Junge fragt, ob auch er noch rasch vorbei laufen dürfe. „Ja, in Ordnung.“Die Jungs bleiben direkt vor dem Auto stehen, lehnen sich fast an die Haube. Am liebsten setzte ich den Wagen ein wenig zurück, doch ich fürchte, er könne bei einer solchen Aktion noch ein Stückchen weiter rollen, nämlich während ich schalte. Ich versuche es… etwas zu ängstlich. Bekomme einen Schreck, als mit einem Male ein riesiger weißer Bus – ohne auch nur einem Schriftzug – um die Ecke auf den Parkplatz einbiegt. Verstärkt durch ein plötzliches Aufblitzen direkt vor dem Bus. Radarfalle? Während mein Wagen langsam nach vorn rollt, sehe ich eine Mutter zwischen Bus und parkendem Fahrzeug hocken, die gerade ein Foto von ihrem Kind machte. Moina ist auch unter den Kindern. Sie läuft über die stark befahrene Straße… Ein Tagesausflug mit der Schule, drüben treffen sich alle… In der Ferne ein Gewitter, das mit lautem Grollen rasch näher kommt. Sorge. Hoffe, dass die Kinder bald in den Bus einsteigen dürfen – ehe Blitz und Donner hier sind.
Anspannung.

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