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Durst!

Traum vom 12. September 2009

Mit vor Müdigkeit geschlossenen Augen wanke ich um 00:30h durch den Supermarkt – Getränkeabteilung. Am liebsten würde ich meine Augen öffnen, aber die Lider sind vor Müdigkeit bleischwer. Mit ausgestreckten Armen taste ich mich zum Regal. Eine Verkäuferin geht an mir vorbei und meint mitfühlend: „Oje, sind sie müde!“

Woraufhin ich mein Bedauern ausdrücke: „Oh ja, das kann ich gut nachempfinden, dass sie erschöpft sind. Eine körperlich so anstrengende Arbeit, die sie machen, und dann um halb eins noch auf den Beinen. Ist ja ganz klar, dass sie müde sind!“

Später, im ausgeräumten Kindheitszimmer. Halbdunkel. Wieder taste ich mich mit ausgestreckten Armen durch den Raum, denn meine Augenlider sind so schwer, dass sie sich auch mit großer Mühe nicht öffnen lassen, so als reiche die Muskelkraft der Augenlider nicht aus.
Durst!
Wasser!!
Bitte!!!

Ich greife ein Fläschchen, doch es kommt jemand ins Zimmer, rempelt mich an, schlägt mir das Fläschchen aus der Hand, diese fällt zu Boden, die Person tritt versehentlich drauf, der Verschluss springt ab… mit leisen Glucksern pulscht das kostbare Wasser raus. Oh nein! Ich springe hin, greife die Flasche, um den Rest Wasser zu retten. Durst!!!

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