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Freiheit für den Kopf

Traum:
Soeben bestieg ich mit Moina den verlassen wirkenden Fahrstuhl, um aufwärts zu fahren. Während ich noch überlege, eine Videoaufzeichnung von der Fahrstuhlfahrt zu machen – sonst glaubt mir eh keiner, dass ich mit dem Fahrstuhl gefahren bin! – besteigt Mike eine Etage höher die Fahrstuhlkabine. Dadurch senkt sich die rechteckig eingefasste Beleuchtung an der Decke unserer Kabine bis hinab vor meine Augen. Mike steht oben auf dem sehr elastischen Boden; von daher dieser Durchhänger. Die Fahrstuhlkabine ist klein. Zwischen Kabinenwand und Leuchtkörper bleibt kaum Platz für meinen Kopf. Ich fühle mich eingeengt und behindert. In meiner Sicht behindert, weiß ich zuerst gar nicht wohin. Es ist, als fehle meinem Kopf die Luft zum Atmen – ich brauche Freiheit! Ich ducke mich, tauche unter das Licht durch und bemerke, dass neben Moina viel Platz ist. Dort hat auch mein Kopf ein gutes Maß an Freiheit.

Angemerkt:
Vor drei Tagen gestürzt, mit dem Kopf gegen eine Holzwand geschlagen. Seither Brummschädel.
Kopf und Augen sind seit einiger Zeit ein beliebtes Thema meiner Traumkraft.

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