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Die Schlange

Traum vom 1. Oktober 2009

Auf dem Weg. Kurz vor einem Tragbalken – Vierkantholz – unter dem ich locker hindurch gehen kann, halte ich inne, denn eine sandgelbe Schlange mit braunen Flecken windet sich um das Holz – von rechts nach links Wie ein Äskulapstab. Ihr Kopf ist erhoben, schaut hellwach auf das Geschehen. Ihre Präsenz an sich ängstigt mich nicht, obwohl ich nicht weiß, ob sie eine harmlose Schlange ist oder nicht. Was mich vielleicht etwas beunruhigt, ist ihre Wachheit, der Eindruck allerhöchster Konzentration und Klarheit die blitzschnelles Handeln ermöglichen. Jedenfalls ist es gut, um diese Schlange zu wissen.

Traumpfad:

Gestern ewig nach einem langen Vierkantholz aus Bleistiftzeder gesucht, der käuflich zu erwerben wäre. Vergeblich, leider. Ich würde mir nämlich sehr gerne einen Schamanenstab schnitzen.

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