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Innehalten

Traum:
Graue Dämmerung. Im Auto unterwegs. Ich sitze auf der Fahrerseite. Neben mir eine schwesterliche Person. Obwohl ich am Steuer sitze, bin ich fest davon überzeugt, dass diese Schwester das Auto lenkt. Wir fahren direkt auf eine Leitplanke zu, die am Rande einer Uferböschung steht. Mir hat es die Sprache verschlagen, und bewegungslos schaue ich zu, wie wir ungebremst darauf zu fahren. Ich greife nicht ein; mit verblüfft offenem Mund. Die Leitplanke ist durchbrochen und schon befinden wir uns mitten über dem tiefen breiten Fluss. Ojeeee! Ich lenke nach links, und so schweben wir in einem lang anhaltenden Augenblick in etwa zehn Meter Höhe mit dem Fluss. Es ist, als hielte dieses Ereignis den Atem an… Stille… absolute Stille… … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … … vielleicht ist dies ein Ausweg, um am Leben zu bleiben? Oder ist es nur das Atemholen vor dem tödlichen Untergang?

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