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Spritze in Zeh für Augen-OP

Traum:
Ich liege auf dem Untersuchungsstuhl meiner Augenärztin. Sie sitzt am Fußende, hält meinen rechten nackten Fuß in der Hand und versucht bisher vergeblich, mir eine Spritze zu geben. Die Spitze ist ellenlang und randvoll mit klarer Flüssigkeit gefüllt. Diese will sie mir zur Betäubung mitten in den großen Zeh geben. Ich erwarte Unangenehmes, ziehe den Fuß immer wieder zurück. Bis die Augenärztin etwas davon murmelt, Schwierigkeiten zu haben, die Spritze zu setzen. Ah so, dann will ich es ihr erklären: „Ja, merken Sie, wie ich auszuweichen versuche?“

Nun reiße ich mich aber zusammen; halte still und will gerade die Augen schließen, als die Arzthelferin eintritt. Die Augenärztin sagt seufzend zu dieser: „Mein Vater ist krank geworden.“

Waaaah! Oh nein!! Erst jetzt begreife ich! Ihr Vater ist der Professor, der mich am rechten Auge operieren sollte. Nun wird die Augenärztin diesen Eingriff an seiner Stelle vornehmen. Ist sie überhaupt in der Lage, die neue Linse zu implantieren? Ich hoffe inständig… und ja, ich erinnere mich nun auch, dass heute eigentlich gar keine OP vorgesehen ist. Sicherlich nur eine Nachsorge-Behandlung, denn mein rechtes Auge ist ja bereits operiert. So versuche ich mich zumindest zu beruhigen.

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