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Beim Käpt’n im Auto

Traum:
Mit dem Käpt’n im Auto unterwegs; er am Steuer. Er hat vor, mich/uns an einen bestimmten Punkt in der Innenstadt zu bringen, fragt kurz nach, aber so genau kann ich den genauen Punkt auch nicht benennen. Irgendetwas ist mir noch unklar. Während wir durch die schmalen Straßen kurven, fällt mein Blick auf eine der alten gilben Fassaden… Ursprünglich müssen dort mal Buchstaben angebracht gewesen sein, von Klebestreifen umrahmt. Die Buchstaben sind nicht mehr vorhanden, aber an ihrer Stelle ist es heller und ich lese: Innenstadt Hm, das ist interessant.

Der Käpt’n bekommt noch 27 Euro von mir. Ganz leise frage ich Wilma, die ich auch im Auto sitzend wähne, ob sie mir Geld leihen kann. Gleichzeitig murmele ich, aus Unsicherheit, dem Käpt’n zu, welcher Ort es sein könnte, den wir aufsuchen wollen: „Opernplatz… – Fußgängerzone…“ sicher bin ich nicht. Gleichzeitig bemerke ich, dass Wilma gar nicht im Auto sitzt. Oups, na so was. So frage ich den Käpt’n: „Kann ich dir das Geld später…“ Der Käpt’n schaut kurz her und ich konzentriere mich jetzt mal auf das, was ich habe. Zähle also das Kleingeld in meinem Portemonnaie. Uih, unerwartet viele 2 Euro-Münzen sind darin. Das reicht locker, um den Käpt’n zu bezahlen und ich teile es ihm mit, fühle mich schon deutlich unbeschwerter: „Ist schon okay, ich kann dir das Geld jetzt gleich geben.“ Allerdings macht mir gerade etwas Sorgen… Wenn der Käpt’n gerade in Frankfurt weilt, dann könnte es gut möglich sein, dass wir uns hier sehen. Darauf wäre ich allerdings überhaupt nicht vorbereitet…

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