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Kutschfahrt durch die Nacht

Traum:
Eine lange Reise durch graue Nacht liegt bereits hinter uns, als ich den Entschluss fasse:

Ich werde mich von Alexander trennen.

Ja, jetzt erinnere ich mich… Alexander hat uns bereits vor unzählig vielen Jahren verlassen. Diese Vergangenheit liegt so fern… viel Leben liegt hinter mir, so dass dieses Ereignis für mich längst an Bedeutung verloren hat. Ja, ich hatte es inzwischen sogar vergessen. Ich blicke mich um… dunkles Grau… Jahre, viele viele Jahre ist das alles her.

Ich blicke nach vorn. Die alte Holzkutsche hält inmitten der endlosen Leere, die von diffusem Dunkelgrau durchwölkt ist. Moina und ich sitzen auf dem Kutschbock, wollen nun absteigen. Vor meinen Füßen betätige ich zwei kräftige Riegel aus Holz, lege die beiden Klappen nach rechts, um den Ausstieg freizulegen. Das Holz der Riegel ist ganz weich abgegriffen, in sich mürbe geworden von all den Jahren, aber doch von so kräftiger Struktur, dass sie noch lange ihren Zweck erfüllen werden. (Stärkste Traumszene)

Mit Moina an der Hand steige ich hinab. Problemlos. Vorbei an den beiden jungen Kutschern, die vorne, weiter unten die Zügel in den Händen halten. Sie lassen alles wortlos geschehen, wenngleich sie den Eindruck erwecken, nicht meiner Meinung zu sein.

Eine weitere Möglichkeit wäre, Twister zu spielen.

Notizen:
Twister: gestern im Video gesehen: „Geht da noch was“ von Büro am Strand (ca. 00:50)
Gestern mit Mike für heute Abend auf eine Runde Thurn und Taxis verabredet.

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