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Ardha Matsyendrasana

Traum:
Nachdem ich mich in Nebenräumen mit je einem Mann vergnügt habe, betrete ich den Yoga-Raum. Ein Mann ist mir noch auf den Fersen, der seiner gewohnten Pflicht nachkommen und für meine sexuellen Bedürfnisse sorgen will. Auch er ist, so wie die vorherigen Männer, sehr engagiert bei der Sache. Es war auch wirklich schön für mich, doch nun möchte ich mich endlich mal dieser Sache hier widmen. Ich setze mich in die Runde, links von einer hellblonden Yogalehrerin, auf den Boden. Stelle ein angewinkeltes Bein über ein angewinkelt auf dem Boden liegendes Bein. Ich warte nicht ab, sondern nehme gleich den Drehsitz ein. Nach der halben Drehung gelange ich an den üblichen Widerstand, doch als ich sanften Nachdruck ausübe, gelingt es mir, den Oberkörper bis auf den Rücken zu drehen. Ja, nach dem Überwinden des Widerstandes wird es sogar ganz leicht. Eine gewisse Wut spielt auch eine Rolle dabei – sie verleiht mir Kraft und Energie. Und erst recht nun, wo die Yogalehrerin mich anschaut, weil ich ihrer Ansicht nach vermutlich zu wenig praktiziere und eigentlich viel zu unbeweglich bin… und der Mann darauf wartet, dass ich mich ihm zuwende… nein, ich habe mich jetzt entschlossen. Ich drehe mich in die Ausgangsposition zurück, halte inne und drehe mich wieder bis zum Widerstand. Wieder mit sanftem Nachdruck weiterdrehen und… es ist wirklich ganz leicht, die Drehung bis zum Rücken auszudehnen.

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2 Antworten zu Ardha Matsyendrasana

  1. Es ist ja schon bewundernswert, dass Sie sich all diese Träume merken und mit ‘herübernehmen’ können, liebe Traumzeit, aber so ein schwieriges Wort wie ‘Ardha Matsyendrasana’ kann ich mir ja nicht mal wach merken! ;-)

    (Nicht mal, wenn ich’s mehrfach lese!!!)

  2. REPLY:
    Lesen Sie es mehrmals laut, lieber B&M, und dann… dann warten Sie einfach Ihre Träume ab. ;-))