Home » Traumtagebuch » Das ausgegrabene Philine-Vogeler-Haus

Das ausgegrabene Philine-Vogeler-Haus

Traum:
Eine ausgegrabene Stätte, die ich als Reste des Philine-Vogeler-Hauses identifiziere. Einige kleine Kinder spielen in der Mulde mit den „abgenagten“ Mauerresten. Moina würde gerne mitmachen. Ich finde das aber zu gefährlich und möchte es nicht erlauben. Ein größerer Teil einer Mauer besteht aus gläsernen Kacheln, ein wie von Licht durchwirktes Mosaik. Allein der Anblick lässt mein Herz jauchzen. Ich strecke meinen Arm aus. Ganz weit, weit über mich hinaus, bis meine Hand sich über der Ausgrabung öffnen kann… Langsam lasse ich die Wissenskörnchen – sie enthalten mein angesammeltes Wissen – aus meiner Hand rieseln. Sie verteilen sich flimmernd wie Sternenstaub in den freigelegten Überresten.

In einem später folgenden Traum gibt es an diesem Ort einen Fund: Tontafeln. Es ist deutlich zu erkennen, dass ein Finger die Fugen in der noch feuchten Tonplatte gezogen und somit in viele Quadrate geteilt hat. Diese inzwischen gehärtete Tonplatte bildet einen Teil des Untergrundes. Und wieder geht es um ein in der Luft liegendes Wissen, das genau diese so stimmige Struktur erschaffen hat.

Tags: