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Sex mit…

Traum:
Der dunkle untergründige Raum liegt wie im warmen Schein eines offenen Feuers. Eine stille Partynacht. Einige Paare tanzen versunken miteinander, einige allein – alle nackt. Ganz unerwartet schält sich ein Milchkaffeebrauner aus den Tanzenden heraus und kommt auf mich zu. Er ist gut gebaut, von ästhetischem Äußeren und sehr sympathisch und freundlich – eine integrierte Schattengestalt wahrscheinlich. Wir tanzen zusammen und ich spüre das Feuer… Ich fasse seinen heißen Schaft, spüre aufrechte Härte und möchte ihn jetzt spüren.

Darauf sagt er, dass das eigentlich nicht sein soll und: „Entschuldige bitte, ich muss mal kurz austreten. Du kannst währenddessen gerne die Gelegenheit nutzen und ausprobieren, welche Möglichkeiten sich bieten, wenn ich Dir nur meinen Körper zurücklasse.“

Mit diesem Worten entzieht er sich seinem Körper. Daran erkennbar, dass sein Kopf nur noch in nahezu unsichtbaren Umrissen wahrnehmbar ist. Mit seinem Kopf ist auch sein Wille gegangen, so dass ich nun frei über seinen Körper verfügen kann. Nicht nur der Kopf hat sich verflüchtigt, auch seine Erektion beginnt zu kippen. Ich greife zu, und – ich wundere mich fast ein wenig – die volle Standkraft kehrt augenblicklich zurück.

Hm, rein technisch gesehen, wäre es jetzt möglich, ihn einzuführen. Eine gute Gelegenheit auch. Doch was wird er sagen, wenn er in seinen Körper zurückkehrt und sich dann mit mir in einem Geschlechtsakt wiederfindet? Da wird er mir zu Recht vorwerfen, ich habe die Situation ausgenutzt. Nur… sein Körper strahlt sehr stark die Aura seiner Präsenz aus, wie ein Duft…. die Versuchung bleibt groß…

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