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Raptor kreist durch die Lüfte

vom 2. Mai 2006

In der Kreisstadt, am Rande eines runden Marktplatzes – Aufenthaltspunkt bei etwa „8 Uhr“. Ich raste, sitze neben mir selbst auf dem Pflaster. Gerade hatte ich die Dose geöffnet, damit sich der Raptor – ein Saurier, der sich auch durch die Lüfte bewegen kann – den Rest Butter nehmen kann. Dankbar nimmt er, wobei er trotz aller Vorsicht mit seinen gebogenen Klauen die Unterlage zerschlitzt. Deutlich sehe ich die drei Risse und wie sich die Einzelteile nun langsam voneinander lösen. So war es vor kurzer Zeit…

Heute ist Samstag, und ich muss bis nachmittags arbeiten. Währenddessen will Mike mit Moina in die Kreisstadt fahren, um ein paar Besorgungen zu machen. Da ich aber weiß, dass der Raptor dort durch die Lüfte fliegt, ist das eine unbehagliche Vorstellung für mich. Ich weiß, dass die Sache erledigt werden muss, überlasse ihn und Moina aber nur ungern in diese Ungewissheit.

In der Kreisstadt, am Rande eines runden Marktplatzes – Aufenthaltspunkt bei etwa „12 Uhr“. Die Nacht ist vorüber und wir haben es überstanden. Wir liegen auf dem Pflaster, mit einer leichten Decke zugedeckt – nichts ist geschehen, es gab keine Angriffe vom Raptor. Ich fühle mich ausgeruht und entspannt – alle bedrückenden Sorgen sind gewichen. Vielleicht waren meine Bedenken gar nicht angebracht, und der Raptor ist gar nicht angriffslustig, sondern möchte einfach nur sein Leben genießen, so wie wir alle.

Links:
Vom Monster zum Truthahn – Die Wahrheit über Velociraptor

Stichworte: Traum, Dinosaurier, Tiere, Marktplatz, Vogel

Traum vom 2. Mai 2006

In der Kreisstadt, am Rande eines runden Marktplatzes – Aufenthaltspunkt bei etwa „8 Uhr“. Ich raste, sitze neben mir selbst auf dem Pflaster. Gerade hatte ich die Dose geöffnet, damit sich der Raptor – ein Saurier, der sich auch durch die Lüfte bewegen kann – den Rest Butter nehmen kann. Dankbar nimmt er, wobei er trotz aller Vorsicht mit seinen gebogenen Klauen die Unterlage zerschlitzt. Deutlich sehe ich die drei Risse und wie sich die Einzelteile nun langsam voneinander lösen. So war es vor kurzer Zeit…

Heute ist Samstag, und ich muss bis nachmittags arbeiten. Währenddessen will Mike mit Moina in die Kreisstadt fahren, um ein paar Besorgungen zu machen. Da ich aber weiß, dass der Raptor dort durch die Lüfte fliegt, ist das eine unbehagliche Vorstellung für mich. Ich weiß, dass die Sache erledigt werden muss, überlasse ihn und Moina aber nur ungern in diese Ungewissheit.

In der Kreisstadt, am Rande eines runden Marktplatzes – Aufenthaltspunkt bei etwa „12 Uhr“. Die Nacht ist vorüber und wir haben es überstanden. Wir liegen auf dem Pflaster, mit einer leichten Decke zugedeckt – nichts ist geschehen, es gab keine Angriffe vom Raptor. Ich fühle mich ausgeruht und entspannt – alle bedrückenden Sorgen sind gewichen. Vielleicht waren meine Bedenken gar nicht angebracht, und der Raptor ist gar nicht angriffslustig, sondern möchte einfach nur sein Leben genießen, so wie wir alle.

Links:
Vom Monster zum Truthahn

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