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Unter- oder überbelichtet

Traum:
[...] In „meinem“ Wohnzimmer. Einige Verwandte sitzen am ovalen Esstisch. Unter anderem auch mein Ex-Mann, der ganz anders als real ausschaut. Das ist aber ohne Bedeutung. Ich setze ihm mein Baby, das ich bis jetzt in meinen Armen hielt, auf den Schoß und nehme einen Fotoapparat, um ein Foto von den beiden zu machen. Nanu? Auf dem Display der Kamera ist eine verzerrt dargestellte Uhr in Großaufnahme zu sehen. Ach so, das ist die Armbanduhr meines Ex. Moina hatte den Fotoapparat genommen und das Objektiv weit herausgefahren. Mir wird fast schwindelig, wenn mein Blick auf das Display gerichtet bleibt und ich die Kamera bewege. Ich stelle es wieder normal ein und fokussiere… Hm, blöd, entweder sind mein Baby und Ex über- oder unterbelichtet. Dummerweise macht die Kamera jedes Mal eine Aufnahme, sobald ich innehalte. Dies auch, wenn ich den Auslöser gar nicht betätige. Das ist ja total nervig. Nun erinnere ich mich wieder, dass Mikes Kamera diese Macken hat. Da es nicht zu ändern ist, versuche ich stets nur dann innezuhalten, wenn mit einer geeigneten Belichtung zu rechnen ist.

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