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Zornröschen aus U2

Traum:
Vor dem Haus mit meiner neuen Wohnung! Hier treffe ich auf Zornröschen, die bereits in der Vergangenheit hier wohnte: im zweiten Untergeschoss. Schon nach wenigen Worten ist uns klar, dass sie zu mir zieht; in meine Wohnung im siebten Stockwerk. Geniale Idee – wir lachen und freuen uns ausgelassen. Knuffend, lachend und schulterklopfend teile ich ihr mit, was mir gerade einfällt: „Na Mensch, Zornröschen, das ist doch klasse für dich! Es ist von der Entfernung her ziemlich wurscht, ob du nun zwei Treppen hinunter läufst oder sieben Treppen hinauf. Na, da verändert sich gar nicht viel bei dir – gut so!?“

Dann machen wir uns auf den Weg. Es geht einen Fluss entlang – er liegt rechts von uns und ist ziemlich breit.

Zwischenstopp in einem Speiselokal am Wegrand. Am Rande eines ansonsten leeren Festsaales sitzt Zornröschen mit ihrem neuen Mann am Tisch und wartet auf das Essen. Als sie mich erblickt, fällt ihr Blick gleich auf meine Kleidung – ich habe mich nämlich umgezogen: roter Rock, dazu eine helle Bluse mit großen Mohnblumen übersät. Zornröschen kritisiert: „Das Rot des Rocks passt nicht zum Rot der Mohnblumen.“ Jaja, das hatte ich vorhin auch bemerkt, dachte aber, dass es wegen der verschiedenen Mohnrottöne kaum auffiele. Okay. Zornröschen und ihr Grieche wollen jetzt etwas essen. Ich kann leider nicht bleiben, denn mir fehlen die Mittel.

Draußen. Nacht. Ich setze den Weg neben dem Fluss fort – nackt, einzig mit indischen Wildlederschlappen bekleidet. Der Weg führt bald steil hinab. Eine Reihe von Menschen wagen es dennoch, aber sie tragen auch das passende Schuhwerk. Außerdem… ich erinnere mich an früher… schon damals war der Weg hier nicht begehbar. Nur, wenn alle gehen, dann muss doch auch ich gehen. Viele kleine Steine machen den Weg rutschig, der Weg ist von abfließendem Wasser ausgespült… Es gibt kaum Halt, aber… es gelingt! Ich schaffe es! Nur wenige Meter weiter ein Picknick am Flussufer. [...]

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