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Vollweiber am Strand

Traum:
Wir haben uns also zur Bootsfahrt entschlossen, vermute ich, da Mike und ich in einem einfachen Ruderboot sitzen. Ganz sachte schaukelt es im Wasser. Wir sind unbekleidet. Meine weißhäutigen Beine heben sich kontrastreich vom frischen Holz des Bootes ab. Es ist so sonderbar, dass kein bisschen Wasser im Boot steht! Können wir denn ohne Wasser starten? Ich ahne, dass die Reise beginnt, bekomme aber nichts mehr mit – Abtauchen ins Unbewusste.

Ohne Körper, reine Wahrnehmung… vom Meer aus, nahe dem Strand, fällt der Blick auf eine braunäugige Pfefferschotenfrau, die am Strand steht. Von der Natur ein Stück Holz aufgestellt, auf dem sich diese Frau auf Ellbogen abstützt und dabei rhythmisch mit den Hüften wackelt. Sie hält festen Blickkontakt mit mir und ihre Augen funkeln. Ich schaue sie an, frage mich, was sie von mir will? Sie wirkt erotisch, was sicherlich volle Absicht ist. Nur kann ich mir nicht erklären, was sie mir damit vermitteln will. Rätselhaft…

Erst nach einer Weile bemerke ich, dass sich die Pfefferschotenfrau nicht auf einem Stück Holz abstützt, sondern dass es drei spärlichst bekleidete Frauen mit erotischer Ausstrahlung sind, die wie zu einem Sandwich gestapelt aufeinander liegen. Eine der Frauen – eine dralle, kaffeebraune Schönheit – fällt besonders ins Auge. Sie liegt zwischen zwei weißhäutigen Frauen, und ihre prallen Brüste quellen zwischen den hellen Leibern hervor. Ihr Blick ist auf mich gerichtet – so glänzend ihre schwarzen Kringelhaare; der rote Mund wie zu einem Kuss gespitzt, wenn auch mehr aus Überraschung. Dieser Frauensandwich ist in Bewegung – entweder ein Rangeln untereinander oder sie versuchen, eine derart guten Zusammenhalt zu finden, dass sie nicht aus dem Gleichgewicht geraten.

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