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Teufelshaar Extension

Traum:
Ganz vertieft in mein Tun, bemerke ich erst jetzt, dass ich doch schon recht lange damit beschäftigt bin, mir unzählige Extensions an den Haaransatz zu knoten. Diese Extensions sehe aus wie lange Schnüre aus Cola-Fruchtgummi. Am unteren Ende wurde noch ein kleines Ende zusätzlich angeknotet, so dass dort immer zwei Enden aus dem Knoten herausstehen.

Langsam frage ich mich, ob diese abstehenden Enden später nicht unschön aus den Haaren herausragen werden? Doch eine Frau an meiner linken Seite erklärt gerade – rein zufällig – dass dies bei blonden Haaren ein Problem sei; nur habe ich ja braune Haare, und deshalb ist diese Auffälligkeit nicht zu erwarten. Nun gut… ganz überzeugt bin ich aber nicht.

Eine Friseuse kommt und nimmt sich dieses Problems an, ehe es eines werden kann. Sie will eine großzügige Strähne aus meinen Haupthaar schneiden, um diese dann später als Extension wieder anzuknüpfen. Das hätte logischerweise den Effekt, dass damit auch all die anderen Schnurextensions wie die eigenen Haare wirken. Na gut, einverstanden. Sie setzt die Schere an, ich sehe diese über den Kopf gleiten, eine passende Strähne aufspürend, immer weiter über den Kopf entlang nach vorn, bis hinab auf die Brust. Ich öffne den Kragen, das Hemd, entblöße meine männliche Brust und sehe zu meiner großen Überraschung, einen langen Teufelsbart auf meiner Brust liegen, der bis hinab zum Bauchnabel reicht. Dieser Bart ist eine lange Strähne, wie ein langer Ziegenbart, von der Breite her das Brustbein bedeckend. Seinen Ursprung scheint er irgendwo am Hals zu nehmen. Diesem Teufelsbart will sie eine Strähne entnehmen. Ihr ist keinerlei Verwunderung anzumerken. Na, das ist ja mal eine tolle Extension für mein Haupthaar, überlege ich, ohne sagen zu können, was ich mit einem Male so toll daran finde.

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