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250 Schwafelplätze frei

Traum:
Mit einer Freundin schlendernd. Auf einer grünen Wiese, eine Pferdekoppel nahe, Aufbauten und einfache Hütten aus weiß getünchten Steinen, die an den chinesischen Garten erinnern. Der Hauptweg führt nicht direkt an diesen Hütten entlang, sondern es ist immer ein kleiner Weg dorthin zurückzulegen. Dies ist Absicht, um so den Besucherstrom auf Distanz zu halten, damit ist nahe den Hütten nicht zu unruhig wird. Es sollen nur Gleichgesinnte und Interessierte in die Nähe der Hütten kommen. Deshalb stehen zur Erklärung an jedem Wegeingang auch Hinweisschilder. Eine Digitalanzeige ergänzt stets aktuell, was dort in der Hütte zu erwarten ist. Wir erreichen das erste Schild:

250 Schwafelplätze frei

Unter der Digitalanzeige das Zeichen einer kleinen Pfeife (wie von einem Piepenkerl). Darunter zwei Zeilen Information, die ich nicht konkret erinnern kann.

Oh Mann… Schwafelplätze…! Darauf hätte ich jetzt richtig Lust! Nebenbei registriere ich die Beschaffenheit des Weges: runde Holzpfähle wurden zu mehreren Reihen aneinandergelegt in den Boden eingelassen – das gibt eine stabile Grundlage, die sich sehr gut unter den Füßen anfühlt. Ich würde gerne zu dieser Hütte gehen, mich dazu setzen, ein Pfeifchen mit dem Häuptling rauchen und am Geschwafel teilhaben. Mit bettelndem Wollen-wir-auch-Blick schaue ich zu meiner Freundin. Ganz offenbar fühlt sie sich gar nicht dort hingezogen – leider.

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2 Antworten zu 250 Schwafelplätze frei

  1. Herzlich muss ich über das Traumwort lachen: ‘Schwafelplätze’ erfüllt alle Tatbestände eines Lustworts!!!

  2. REPLY:
    Ja!!!

    Im Traum war ich hellauf begeistert, doch beim Aufwachen… fühlte ich mich einen Moment lang peinlich berührt… ;-)