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Mit fremden Federn geschmückt?

Traum:
Völlig unerwartet werde ich damit konfrontiert, dass ich mir die Haare meiner Mutter wachsen lassen habe. Das war natürlich ein Versehen. Klar, meiner Mutter fehlen diese Haare nun. Also soll ich mir die entsprechenden Haarsträhnen rausschneiden, damit meine Mutter diese Strähnen an ihrem Kopf anbringen kann. Ein Blick in den Spiegel zeigt es tatsächlich: Ein Teil meiner Haare hat einen blonden Haaransatz von mehreren Zentimetern Länge. Das Blond kommt von der Mutter und somit stehen ihr diese Haare zu.

Mit einer Schere schneide ich, von einer Freundin ermutigt, erst einmal die langen Haare ab, die mir am Kinn wachsen. Dort ist es noch recht überschaubar und ich kann die Haare gut abschneiden. Um mich nicht zu verletzen, lasse ich die Kinnhaare etwa einen Millimeter stehen. An den Schläfen entdecke ich weitere blonde Ansätze. Allerdings vermischen sich diese Fremdhaare etwas mit meinen eigenen Haaren. Es ist schwierig, sie von den anderen zu trennen. Als ich dann beginne, die Mutterhaare vom Haupthaar zu trennen, beginne ich zu weinen, denn ich sehe sofort, dass das nicht verlustfrei möglich ist. Auf dem Kopf sind die Haare total vermischt gewachsen. Jedes Mal, wenn ich eine Strähne entferne, schneide ich mir einen nicht unerheblichen Teil meiner eigenen Haare ab. Das geht ja gar nicht. Rotz und Wasser laufen mir salzig über die Lippen und in den Mund… immer wieder setze ich zu einem neuen Schnitt an; immer hoffend, dass es gleich genug sein wird.

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