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Laszive Katzenfrau in Karton

Traum:
Inmitten der trüben Kammer ein offenen Pappkarton. Ich stehe davor, blicke hinein. Auf dem Grund liegt eine Katzenfrau. Kaum sieht sie mich, da beginnt sie sich stöhnend zu winden, zieht die Beine an und streckt sie wieder. Schlafzimmerblick. Sie will aus dem Karton raus; angeblich. Als ich sie jedoch aus dem Karton heben möchte und sie dazu an den Beinen greife, da windet sie sich aus meinem Griff. Ganz schlüpfrig fühlen sich ihre netzbestrumpften Beine an, die fast an ihr Gesicht zu münden scheinen, so winzig und unscheinbar ist ihr Leib. Sie trägt eine Maske aus hautweichem schwarzen Leder. Diese erstreckt sich über ihren Kopf, weist kleine Katzenöhrchen auf, bedeckt die Augenpartie, verläuft in schmalen Streifen über die Nase, um sich dann zum Kinn hin wieder auszudehnen. Die Augen blieben frei, so kann sie mit ihren langen Wimpern klimpern. Auch ihr Kußmund ist frei – volle Lippen, cartoonhaft überzeichnet. Mehrmals versuche ich sie also zu packen und zu befreien. Und langsam nervt mich ihr verschleiert-wolllüstiges Getue, ihre mir immer wieder entgleitenden Beine und ihr Stöhnen, als ärgere es sie, dass sie nicht raus kann. Es ist doch eindeutig zu erkennen, wie sehr sie diese Situation genießt!

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