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Gullivia und Klumpatsch

Traum:
Ein großes Stadion. Die überdachten Zuschauertribünen bilden ein Oval, das hoch in den Himmel reicht. Auf dem begrünten Dach liege ich seitlich ausgestreckt und bedecke somit die Hälfte des Daches. Dass die Proportionen nicht stimmen – ich viel zu groß bin – bemerke ich im Traum nicht. Die Lage ist unsicher, hier oben auf dieser schmalen Wand. Wie leicht könnte ich rutschen und in die Tiefe stürzen. Die Bauarbeiter sehen von hier oben wie winzige Spielzeugfiguren aus. Mein Kind liegt ebenfalls hier oben, ist völlig ohne Angst und könnte schnell in Gefahr geraten.

Nach kurzer Zeit steige ich vom Stadion ab. Die Veranstaltung hat noch nicht begonnen und wir können noch einiges erledigen. Die Älteren sind im Begriff, eine hübsche Bank aus Holz herbeizutragen. Gemeinsam mit Moina folge ich ihnen. Mit der Bank unter dem Arm macht sich der Ältere auf den Weg gen Stadion. Die Ältere folgt und sagt, er trage die Bank verkehrt herum. Etwas unwirsch knurrt er sie an: „Warum hast du das nicht sofort gesagt, als ich sie nahm?“ Nun muss er sie extra noch einmal absetzen.

Am Ende gelange ich mit dem Älteren an eine Gefriertruhe. Die Ecke liegt im Halbdunkel, der Deckel der Truhe ist offen. Der Ältere schleppt einige Tüten mit Gefriergut herbei, das wir entsorgen wollen. Wir haben es einfach satt! Im ersten Augenblick erscheint mir die Truhe randvoll, so dass gar nichts mehr hinein passt. Aber da wir ja alles abtauen – endgültig, wir werden sie nicht wieder in Betrieb nehmen – sacken die ganzen Lebensmittel in sich zusammen. Sie tauen rasch, so dass ein wenig Nachdruck reicht, um ein Drittel an Platz zu gewinnen. Da lege ich die angetauten Beutel drauf. Toll, und bald kommt die Müllabfuhr und wir geben den ganzen Klumpatsch mit.

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