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Popel

Traum:
Der Enge des Raumes nach zu urteilen, haben Mike und ich einen Stehplatz in einem öffentlichen Verkehrsmittel eingenommen. Hinter uns eine Frau – hager, und dem Aussehen nach eher zu den sozial Schwachen zählend – fällt mir unangenehm auf. Bereits zwei Male nahm ich aus dem Augenwinkel wahr, dass sie Sekret aus der Nase popelte und versuchte, es Mike an die Schläfe zu schmieren. Beide Male hatte ich mich ihr in den Weg gestellt, so dass sie ihr Ziel nicht erreichte. Einigermaßen ungeduldig erklärt sie mir dann, dass Mike heute Geburtstag habe und sie ihm deshalb Popel an die Schläfe streichen muss. Ah so? Bei einem so unerwarteten Argument, brauche ich etwas mehr Zeit, mir eine Meinung zu bilden. In den Weg stelle ich mich nun allerdings nicht mehr.

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2 Antworten zu Popel

  1. zuckerwattewolkenmond

    wie ein schmutziges Angebot. *ggg*

  2. REPLY:
    Hm hm, ich war ja inzwischen geneigt, dieser Frau ein gewisses Vertrauen zu schenken… Aber jetzt, wo Du das in so aussagekräftige Worte fasst, komme ich echt ins Grübeln. ;-)