Home » Traumtagebuch » Dickmadam beim Pipitest

Dickmadam beim Pipitest

Traum:
In einem Wartezimmer. Die Einrichtung deutet darauf hin, dass es diese Praxis bereits seit vielen Jahren gibt. Ich sitze auf einem Platz, von dem aus ich zu den Türen der Sprechzimmer blicken kann. Die rechte Tür öffnet sich und jemand ruft eine Frau auf. Während sie zum Sprechzimmer geht, habe ich Gelegenheit, einen Blick auf sie zu werfen. Eigentlich ist sie unübersehbar.

Sie ist jung und stark übergewichtig. Vor allem trägt sie nur ein kurzes Leibchen und ist ansonsten nackt. Ihr hellblonder Pagenschnitt, mit einem hellblauen Haarreif geschmückt, lässt ihren Kopf im Verhältnis zu ihrem Körper unangenehm klein aussehen. Ja, diese mädchenhafte Frisur wirkt angesichts der matronenhaften Körperfülle geradezu lächerlich. Mit zusammengepressten Beinen watschelt sie quer durch das Wartezimmer. Noch während sie die Schwelle zum Sprechzimmer überschreitet, eilt eine Arzthelferin mit einem doppelten Stück Toilettenpapier herbei und schiebt es ihr von hinten in den Schritt. Die junge Frau steht sichtlich unter Druck! Aber das war wohl auch Absicht, denn das Team hatte ihr viel zu trinken gegeben und sie musste nun bis zu diesem Moment warten, um nun vor den Augen der Ärztin zu pinkeln (wichtig für die weiteren Untersuchungen). Alle befürchten, sie könne schon vorher Urin verlieren.

Nach einer Weile öffnet sich die linke Tür. Dort drinnen steht ein Krankenbett. Die dicke Blonde liegt darauf und wartet auf die nächste Untersuchung. Ein weiterer Patient tritt in das rechte Sprechzimmer. Die Untersuchungen laufen nach dem gleichen Muster wie bei der jungen Frau. Der Mann ist schlank, Mitte Vierzig, gewellte Haare, Typ Heilpraktiker – und vor allem: seine Erscheinung und sein Verhalten sind völlig unauffällig! So fällt es gar nicht auf, dass auch er sich für die Untersuchung eine volle Blase angetrunken hat. Das ist viel angenehmer anzusehen!

Tags: