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Panischer Singvogel mit aufgestellten Hinterhauptfedern

Traum:
Ein im Außen liegender Wirtschaftsraum. Ganz still ist es, vielleicht Nacht. Halbdunkel. Ganz plötzlich umflattert mich ein Singvogel. Sein Gefieder ist völlig durchnässt und damit seine Schwingen so schwer, dass er nicht fliegen kann, stattdessen viele verzweifelte Hüpfer macht. Blind vor Panik prallt er gegen Wände und Gegenstände. Das mit anzusehen ist unerträglich. Ich muss ihm helfen! Am liebsten würde ich ihn mit den Händen nehmen, um ihn vor sich selbst zu beschützen und hinauszutragen, doch natürlich lässt er sich nicht anfassen. So schiebe ich ihn mit meinem Körper in Richtung Tür, öffne diese, damit er mehr Freiheit hat und nicht ständig aneckt! Ganz aufgeregt ist das Vögelchen, seine Augen weit aufgerissen. Seine Flugversuche befreien ihn etwas von dem Wasser, aber es reicht nicht zum Fliegen. Einmal fliegt er direkt vor meinen Augen vorbei und ein indirektes Licht fällt so, dass ich zum ersten Mal sein Gefieder sehen kann. Er hat ein ganz dunkles Gefieder, jedoch am Hinterkopf und Nacken ist es königsblau und weiß. Genau zu erkennen, da sich die kurzen Federn gerade senkrecht aufstellen.

Sein Anblick lässt mich durcheinander und hilflos zurück. Hoffentlich kann er bald richtig fliegen, sonst sind ernsthafte Verletzungen nicht mehr auszuschließen; so unbedacht nimmt er Anlauf.

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