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Nicht über mich brechen

Traum:
Ich verlasse ein breites Podium. Inzwischen sind auch andere gegangen. Einige Teilnehmer stehen noch im Gespräch zusammen. Unten am Podium stehen unsere Schuhe wie vor dem Eingang einer Hüpfburg. Wo sind denn meine Schuhe geblieben? Ich kann sie nicht entdecken… und gehe barfuss weiter.

Mehr hinter den Kulissen ein Raum, ohne Fenster, wie von einem Kerzenschein erhellt. Einige Bekannte und Freundinnen sitzen in einer Reihe vor der Wand, mit Blick zum Kerzenlicht. Ich durchquere den Raum, bin nun im Begriff, diesen durch die Tür auf der gegenüberliegenden Seite zu verlassen. Etwas traurig registriere ich, dass keine der Anwesenden mich bemerkt. Besorgt rufe ich ihnen zu: „Aber nicht über mich brechen, wenn ich nicht mehr da bin. Ähm… ich meinte natürlich: nicht über mich sprechen!“ Vielleicht kam ich auf den Gedanken, sie ignorierten mich, weil sie mich nicht leiden können.

Unvermittelt stehe ich draußen, unter freiem Himmel. Vor dem Hintergrund einer weißumbänderten Pferdekoppel stehen einige der Freundinnen und rufe mir ein vergnügtes: „Tschüüüß!“ zu. Ilva wirkt um Jahre verjüngt und voller Energie.

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