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Schlaue Möhrensuppe

Traum:
Eine Abreise. In freier Landschaft. Bahnhof.
Alles gelingt. Fließen. Unbeschwerte Begegnungen.
Freundlichkeit und Wohlwollen. Weiterkommen. Ankommen.

Ich habe eine große Terrine Möhrencremesuppe gekocht. Ein Mann ermuntert mich, diese Möhrensuppe bereitzuhalten; ja, diese anzubieten. Möhrensuppe anbieten ist gleich eigenes Wissen zur Verfügung zu stellen. Ah so, an diese Möglichkeit hatte ich nicht gedacht. Das ist schön, denn es ist ganz einfach, eine Möhrensuppe zu bereiten. Gut zu wissen, damit dienen zu können.

Ein oder zwei Gegenstände… – ein Ring?? Dieses jedenfalls hatte ich dem Läuferehepaar gegeben. Doch immer wieder brachte der Fluß mir die Ringe zurück. Mehrmals. Nun blicke ich von einer leicht erhöhten Position. Dort unten kommt das Läuferehepaar des Weges. Lächelnd blicken sie zu mir. Wieder kommt der Ring zu mir. Es könnte das letzte Mal sein, denn dieses Mal tragen die beiden eine beigefarbene Hose mit einem beige-grün gemusterten Strickoberteil. Es ist also kein Blau drin. Deshalb ist es nun anders, die Sache mit dem Ring. Ich hüpfe hinab, zu ihnen. Der Läufer schließt mich in die Arme, streichelt mein Gesicht mit liebevollen Blicken, hebt mich hoch, und so dreht er uns im Kreis. Lachend, unbeschwert. Die Läuferin schaut interessiert zu.

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