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Cent-Türmchen und Hühnerbrühe

Traum:
Ein Raum, wie in einem Pub, der nur spärlich vom Tageslicht erhellt ist. Meine potentielle Chefin kommt mir entgegen, stellt ein paar Fragen. Ich registriere, dass ich total bescheuert reagiere: Geziert auf der Stelle hüpfend, antworte ich: „Oh ja, den Job hätte ich gerne – sehr gerne!“ Und zu meiner eigenen Verwunderung höre ich mich voller Überzeugung sagen: „Ja, Büroarbeit liegt mir wirklich gut!“

Da sitze ich ihr schon an einem Tisch gegenüber und plappere unbeirrt weiter: „Sie wissen ja, das Geld kann ich gut gebrauchen.“ Den Job kriege ich nicht, aber die Chefin hat reichlich 1 Cent Münzen vor mir auf den Tisch gelegt. Wow, das ist für mich! Noch während ich den letzten Satz spreche, entdecke ich das Geld. Ich baue kleine Türmchen daraus und bedanke mich bei ihr für die großzügige Gabe. Das ist ja supernett!

Ich stehe auf. Eine Mikrowellen-Schale mit Hühnersuppe steht auf dem Beistelltisch. Die Hühnersuppe ist erkaltet und geliert. So stürze ich sie als ein Stück in eine Porzellanschale. Dabei kommt der Bodensatz oben zu liegen. Das ist die klare Seite, mit ein paar Fleischstückchen drin. Zufällig berühre ich die gelierte Masse mit der Spitze meines kleinen Fingers. Wodurch sich die Suppe an dem Punkt gleich wieder verflüssigt. Das ist wegen der Körperwärme. Nee, das ist so nichts, es könnte über die Schale laufen. Ich will es schnell wieder rückgängig machen.

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