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Das goldene Knöpfchen

Traum:
Meine Kleine und ich sitze auf dem Boden, einander gegenüber. Sie bettelt: „Ich möchte soo gerne noch einmal Dein goldenes Knöpfchen sehen!“ So hebe ich den Stoff, schiebe die darunterliegenden Stofffalten meiner üppigen weißen Wäsche beiseite und entblöße mein Knöpfchen. Ganz andächtig, voller Freude und mit glänzenden Augen schaut meine Kleine es an; wie einen Edelstein in einer geheimen Schatzkammer. Ganz leicht drücke ich die weichen Wulste ein wenig zur Seite und nach innen, wodurch sich das Knöpfchen weiter herausschiebt. Da die Kleine danach verlangt, ziehe ich vorsichtig daran und ziehe es weiter hervor, wodurch nun auch das rote Stäbchen hervorkommt, an dem es innerlich befestigt ist. Ich selbst bin etwas überrascht, dass so etwas Phallisches in mir verborgen ist. Die Kleine springt mich an, schlingt ihre Beine um meine Hüften und möchte, dass ich sie penetriere. Ich greife gerne zu, um ihren Wunsch zu erfüllen. Allerdings ist es wohl besser, wenn uns niemand dabei erwischt.

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