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Kesse Küsse für den Käpt’n

Traum:
Ein Tag, ein Workshop mit dem Käpt’n und Kornelius liegt hinter uns. Erfüllende Stunden, die wie im Flug vergingen. Jetzt, im Anschluss daran, wäre noch ein lockeres Zusammensein mit dem den beiden Moderatoren möglich. Heute will ich mir das nicht wieder verderben, indem ich mich unattraktiv fühle und deshalb in geduckter Passivität verharre. Was dann immer zur Folge hatte, dass die beiden Männer sich von mir abwandten. Nein, heute soll es anders sein, heute bringe ich mich zum Ausdruck!

Der Käpt’n ist im Begriff, mich allein stehen zu lassen. So war es sonst ja auch immer. Heute soll es anders sein. Mit einer zärtlichen Bewegung ziehe ich den Käpt’n an mich, ziehe ihn auf eine breite Matratze. Es ist ziemlich warm, wir sind nackt, wunderbar. Seine Haut fühlt sich gut an. Er lächelt überrascht, ich küsse seine Wange, lasse meine Lippen zu seinem linken Ohr wandern, knabbere daran und taste mich dann zum Hals vor. Anfangs wirkt der Käpt’n vor Überraschung ziemlich hilflos; das war von seiner Seite ja auch nicht eingeplant. Da ich befürchte, ihn mit meinem Vorpreschen zu vergraulen, nehme ich mich wieder etwas zurück. Doch da kommt er näher. Unsere Hände liegen auf unseren Schultern, dann umarmen wir uns und ich küsse ihn wieder, was er mehrmals mit einem genussvollen „Mmmh… mmmhh!“ quittiert. Immer wenn ich eine kleine Bewegung mache, zieht er mich an sich und lächelt mich an. Ich bin angenehm überrascht! So habe ich ihn noch gar nicht erlebt Er ist weniger anspruchsvoll als ich immer gedacht hatte. Ja, er scheint an unseren verspielten Zärtlichkeiten sogar echte Freude zu haben. Ab und an springt Moina im Zimmer umher, aber das ist okay und ganz selbstverständlich. Oy, ist das schön. Das könnte ja echt noch etwas mit uns werden! Ich fühle mich richtig gut.

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