Home » Traumtagebuch » Arschbombe auf Hund in Glasscherben

Arschbombe auf Hund in Glasscherben

Traum:
Flaches Land, am fernen Rand einer Stadt. Breite Straßen zwischen Wiesen. Außer einer Spaziergängerin mit Hund ist weit und breit niemand zu sehen. Eine große Fläche also, die relativ brach liegt.

Der Spaziergängerin scheine ich nicht zum ersten Mal zu begegnen. Nicht nur sie erscheint mir vertraut, sondern auch ihr Hund, ein Mittelschnauzer, dem die innewohnende Kraft deutlich anzusehen ist. Ich gehe direkt an ihnen vorüber, um danach zwei parallel verlaufende Straßen zu überqueren. Hoffentlich stürzt sich der Hund nicht wieder auf mich. Ich habe keine Lust auf derartigen Stress. Da die Frau mich noch nicht bemerkt hat, mache ich mit einem leisen Laut auf mich aufmerksam. Da hockt sie sich hin, legt die Arme um den Hals des Hundes und versucht mit einer Hand ihn an seinem Halsband zu fassen. Anfangs sieht es so aus, als gelänge das. Doch jetzt reißt sich der Hund doch noch los und springt mich an. Ich gerate ins Taumeln, trete dabei gegen eine türkisblaue Glasflasche, die am Straßenrand steht und nun zerschellt. Der Hund setzt zu einem weiteren Sprung an, wirft mich von den Beinen. Ich lande auf dem Hund und – oh, so ein Unglück! – gleichzeitig genau in den Scherben. Ich drücke den armen Hund jetzt also mit voller Wucht in das scharfkantige Glas. Kurz ein entsetzliches Bild, bei dem der Hund schlimme Schnittverletzungen davonträgt. Schnell stehe ich auf. Der Hund ebenfalls und – so ein Glück! – er hat sich überhaupt nicht verletzt! Aber einen großen Schreck hat er bekommen. Während wir jetzt zum Scherbenhaufen blicken, achtet er darauf, mir nie zu nahe zu kommen und weicht aus, sobald ich mich in seine Richtung bewege. Gemeinsam mit der Frau überlege ich, wie wir die Scherben beseitigen können. Handfeger und Schaufel gibt es hier ja nicht.

Tags: