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Straßenbau in neuer Stadt

Traum vom 15. Oktober 2009

In der Stadt; Markt, nahe Einwohnermeldeamt. Ich überlege, ob ich – als neu Zugezogene – nicht auch gleich Gewerbe anmelden sollte. Quasi nicht nur meinen Zuzug als Privatperson offiziell machen, sondern auch gleich als Geschäftsfrau. Nur bin ich ja noch gar nicht ganz sicher, ob ich mich wirklich am neuen Wohnsitz befinde.

Bereits zuvor gab es an einer Stelle – mehr am Stadtrand – Straßenbaumaßnahmen. Diese wurden zügig vorangetrieben, so dass Behinderungen im Verkehrsfluss erst gar nicht entstehen konnten. Als ich in die Stadt hinein fuhr, konnte ich das Auto langsam weiter rollen lassen, so flott wurde der Weg bereitet. Ein Mitarbeiter vom Straßenbauamt ist nun an meiner Seite, möchte meine Meinung hören. Wir gehen einige schmale, mit Kopfstein gepflasterte Gassen entlang, die sich in entsprechend kleinen Kurven durch das Innere der Stadt winden. Diese sind von Bürgersteigen gesäumt, die leicht erhöht liegen. Die Bordsteinkante könnte also den Schwung unangenehm behindern. Die Frage des Angestellten ist unter anderem, ob die Straßen verbreitert und die Höhenunterschiede ausgeglichen werden sollen. Diese Fragen kommen etwas unerwartet. Ich hatte mich damit bisher nicht beschäftigt, sehe mich ja auch dieser Situation unerwartet ausgesetzt. Aber natürlich, ich bin gerne dafür, wenn mir Wege erleichtert werden. Allerdings nur so lange, wie es den Charme der Stadt nicht schmälert! Der Mitarbeiter registriert alle meine Bemerkungen mit antwortet mit freundlicher Zuwendung.

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