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Hundekot

Traum:
[...]Dann habe ich meine Schrebergartenhütte erreicht und räume etwas auf. Mein Hund – ein Mittelgroßer mit wuscheligem schwarzen Fell – liegt entspannt auf der Holzbank. Ah, da fällt mir ein, dass ich noch etwas erledigen muss: Der Hund braucht noch seine tägliche Reinigung. Das heißt konkret: eine Hand in einen Plastikbeutel stecken und den angesammelten Kot aus dem Hundehintern entfernen. Mist, dass ich nicht daran gedacht hatte. Ich habe keine Entsorgungsutensilien dabei… Da tritt der nette Schrebergarten-Hauswart – er erinnert stark an den gestrigen Herrn Snyder – und sagt: „Ich möchte Ihnen helfen und erledige das für Sie, wenn Sie mögen.“ Ja toll, dann brauche ich das nicht machen und spare Zeit. „Danke sehr!“

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