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Versenkung am Hexenwald

Traum vom 15. Oktober 2009

Ich befinde mich in der Versenkung meiner Wohnung. Diese hat weder Wände noch Dach. Wenn man steht, schaut gerade der Kopf heraus. Neben mir stehen die Bremer Thomas K. und Frau. Wir haben freien Blick auf die Hexenwaldwiese. Ich finde diese unverbaute Lage schön, kann mich im Augenblick ganz bewusst daran erfreuen. Doch Thomas meint zweifelnd: „Da kann noch einiges gemacht werden…“
„Das ist kein Bauland, und das wird auch so bleiben!“ erkläre ich freudig.
Zumindest war das der Stand der Dinge. Kann natürlich immer sein, dass es Veränderungen gab. Dennoch, kaum vorstellbar.

Wir wenden unseren Blick nach links. Ein ganz klein wenig wundere ich mich darüber, dort überhaupt etwas vor Augen zu haben. Allerdings richtet sich die Aufmerksamkeit dann aufs Geschehen, so dass ich ersteres kaum bemerke. Auf dem Feld vor dem dortigen Haus finden Erntearbeiten statt. Dazu laufen einige Gäste zusammen, packen an einer Seite die Decke, die über dem Feld ausgebreitet ist, und rollen sie mit vereinten Kräften auf, wodurch sie die gesamte Getreideernte innerhalb weniger Minuten auf einmal mitnehmen können. Ich bin erstaunt, wie schnell das geschieht. Eine solche Erntetechnik sah ich noch nie.

Diese Decke dürfte also eine wichtige Utensilie sein. Deshalb nehme ich die gebrauchte Decke und trage sie in das Haus der Freundin. Dort findet gerade eine gemütliche Feier statt. Die Gäste sind im ganzen Haus verteilt. Zwischen zwei Wohnräumen befindet sich ein schmaler Zwischenraum mit dem Bad. Hier wartet bereits viel Wäsche, vorsortiert. Es hilft nichts, die große Decke muss ich noch dazu legen.

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