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Audio

Traum:
Ich entdecke ein recht versteckt gelegenes Audiogerät. Es hat drei Funktionen. Da ist ein Riegel, der – nachdem ich ihn mehrfach rauf und runter bewegt habe – zwei Stecker zum Vorschein bringt. Einen roten und einen grauen – vielleicht von einem Headset. Ein weiteres Betätigen des Riegels fährt diese Stecke wieder zurück, so dass sie mit einem leisen Klackern wieder in das Gehäuse fallen. Na, das funktioniert ja alles bestens! Wie beruhigend! Ich hatte nämlich kurz Bedenken, dass die Frau – sie wird hier erwartet – nur Ungenügendes vorfinden könnte. Trotzdem überlege ich kurz, wie lange diese Vorrichtung wohl einwandfrei funktionieren wird. Ich denke da gerade an ein Staubsaugerkabel, das im Laufe der Zeit auch nur noch unwillig zurückspulen mag…

Notiz:
Dieser Traum erinnerte mich daran, dass ich mir mal ein Headset gekauft hatte. Nie benutzt, weil das Teil zu billig war und mir einfach nicht auf den Ohren bleiben wollte. Trotzdem stöpselte ich es nun mal ein und dachte mir: Ob dieses Mikro überhaupt funktioniert? Ich weiß allerdings nicht mehr, wie ich darauf kam ausgerechnet den „Sadistischen Uhrmacher“ vorzulesen und aufzunehmen.
Ja hey, das macht ja richtig Spaß! Natürlich war das erste Ergebnis nur so na ja… – ich hatte ja auch ohne Anspruch losgelegt. Doch dann überlegte ich: Kann ich vorlesen? Geht das noch besser? Ja, es ging besser. Aber das Ergebnis war so fehlerfrei, dass ich es dann wieder nichtssagend fand.

Deshalb habe ich inzwischen das allerallererste Werk – mit all den Fehlern und Macken – es um ein eigens dafür komponiertes und von mir gespieltes Klingklang ergänzt ins Net hochgeladen. So richtig original mit bestem Vollrausch und spitzenmäßigen Tönen.

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